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Uckermark von Günter Schmedermann |
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Dat Land is
riek un schönen Seen. Dat Land, dat
lääft, Heid' von ganz alleen. De Minsch is
riek, tohoop to läbīn. De Minsch deiht good, to wohr'n, wat em met disset Land is gäben. Ob heīt versteiht, dat buten väle Trampsendierer luern? Hatt he't
Gedür to hollen? Kumīt rin
inīt Land, läben. Bewohrt dat
Land, nich gäben! |
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Ein Heller und ein Batzen von Albert Graf von Schlippenbach |
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Ein Heller und ein Batzen, Und gäb's kein Landstraß nirgends, Die Mädel und die Wirtsleut, Das war 'ne wahre Freude, Die Zeiten sind vorüber, |
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